7 unabhängige Unternehmen

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Während die amerikanischen und chinesischen Digitalgiganten an den Märkten glänzen, sind nur wenige europäische Pure Player an der Börse kotiert. Oft handelt es sich dabei um Small und Mid Caps. Hier unsere Auswahl.

Infomaniak: Der Genfer David gegen die Goliaths

GRÜNDUNG: 1994
SITZ: GENF (CH)
BESCHÄFTIGTE: 337
UMSATZ 2025: CHF 54,2 MIO.
STOCK EXCHANGE: INFO

Überraschenderweise hat Infomaniak seinen Börsengang nicht genutzt, um Kapital zu beschaffen. Und doch hätte das Genfer Unternehmen angesichts der enormen Summen, die seine amerikanischen Konkurrenten investieren, den Börsengang nutzen können, um seine Kassen zu füllen, da die anstehenden Investitionen hoch sind. Allein in den ersten sechs Monaten des Jahres 2026 haben sie sich auf fast 23,8 Mio. Franken verdoppelt – gegenüber 11,7 Mio. Franken im gleichen Zeitraum des Jahres 2025. Das Geld floss hauptsächlich in den Ausbau der Kapazitäten bestehender Rechenzentren. Und die Kosten werden weiter steigen: Infomaniak plant, in den kommenden Jahren bis zu 200 Mio. Franken zu investieren. Um das Wachstum fortzusetzen, will das Unternehmen ein fünftes Rechenzentrum (D5) bauen, das voraussichtlich bis 2028 seinen Betrieb aufnehmen soll. «Um dies zu finanzieren, werden wir vielleicht den Kapitalmarkt in Anspruch nehmen, vielleicht einen Kredit aufnehmen, vielleicht auch Eigenmittel nutzen. Das steht noch nicht fest», so CEO Marc Oehler. «Bisher hat das Unternehmen seine Investitionen hauptsächlich aus eigenen Mitteln finanziert, ergänzt durch Kreditlinien, und dabei seine Gewinne reinvestiert.»

Warum also an die Börse gehen? Der CEO sieht darin vor allem folgenden Vorteil: «Ein Börsengang verschafft uns mehr Sichtbarkeit und zwingt uns zu noch mehr Transparenz. Zudem bewegen wir uns in einer sehr wettbewerbsintensiven Branche, in der jedes Unternehmen darum kämpft, die besten Fachkräfte für sich zu gewinnen. Die Möglichkeit, unsere Mitarbeitenden mit Aktien zu motivieren, kann ein Pluspunkt sein, um Bewerber anzuziehen.»

Die Märkte haben jedenfalls den Börsengang von Infomaniak positiv aufgenommen: Der Kurs stieg am ersten Handelstag um mehr als 50 Prozent. Derzeit wird der Wert von keinem Analysten beobachtet. Die weitere Kursentwicklung dürfte davon abhängen, inwieweit es dem Unternehmen gelingt, von der Begeisterung für digitale Souveränität zu profitieren und gleichzeitig seine Infrastruktur zu finanzieren. Allerdings mit einer Einschränkung, wie Dimitri Kallianiotis, Technology Investment Specialist bei der Union Bancaire Privée (UBP), ausführt: «Derzeit können sehr grosse Unternehmen keine souveränen Dienste nutzen, da sie eine enorme Rechenleistung benötigen. Nur KMU können auf derartige Angebote umsteigen.» Für Infomaniak offenbar kein Problem: In seinem Börsenprospekt weist das Unternehmen darauf hin, dass in der EU etwa 99 Prozent der Unternehmen KMU seien – die Kernzielgruppe von Infomaniak – und etwa die Hälfte bereits Cloud-Dienste nutze. Im ersten Halbjahr 2026 (ungeprüfte Zahlen) stieg der Nettoumsatz mit Waren und Dienstleistungen um 16,2 Prozent auf 31,0 Mio. Franken.

SAP: Der Softwareriese

GRÜNDUNG: 1972
SITZ: WALLDORF (DE)
BESCHÄFTIGTE: 112'000
UMSATZ 2025: €36,8 MRD.
STOCK EXCHANGE: SAP

SAP muss man nicht mehr vorstellen. In einer Digitalbranche, die stark von amerikanischen Unternehmen dominiert wird, gehört der deutsche Softwarehersteller zu den wenigen europäischen Firmen, die sich hervorheben. SAP, das sich als weltweite Nummer eins für Software bezeichnet, mit der Unternehmen ihre wichtigsten Geschäftsprozesse zentralisieren und automatisieren können, stieg im März 2025 zum wertvollsten Konzern Europas auf – getragen vom Boom der Cloud und der KI. Seitdem hat sich der Trend jedoch umgekehrt. Zwischen ihrem Höchststand im Februar 2025 und dem Stand am 1. Oktober 2026 verlor die SAP-Aktie fast 35 Prozent ihres Werts. Auslöser dieses Börsenalbtraums waren die hinter den Erwartungen zurückbleibenden Ergebnisse im Cloud-Geschäft sowie das Aufkommen von KIbasierten Programmierwerkzeugen. Das weckte bei den Anlegern die Befürchtung, dass diese Werkzeuge dazu genutzt werden könnten, Alternativen zu den von SAP verkauften Anwendungen zu entwickeln.

Eine Mehrheit der Analysten empfiehlt jedoch den Kauf der Aktie, da sie sich ihrer Meinung nach wieder erholen werde. Um wieder Fuss zu fassen, könnte SAP auf den Aufschwung souveräner Lösungen setzen. Denn das Unternehmen bietet spezielle Dienste wie die SAP Sovereign Cloud an. Mit deren Hilfe kann man die Cloud und auch KI nutzen und gleichzeitig die vollständige Kontrolle über Daten und Infrastruktur im Einklang mit den jeweiligen regulatorischen Vorgaben gewährleisten. SAP zufolge haben bereits mehr als 180 Kunden diese Lösung eingeführt.

Nfon: Der Telefonanbieter für Unternehmen

GRÜNDUNG: 2007
SITZ: MÜNCHEN (DE)
BESCHÄFTIGTE: 400
UMSATZ 2025: €89,1 MIO.
STOCK EXCHANGE: NFN

Wenn Sie kürzlich eine Hotline angerufen haben, haben Sie vielleicht mit Nia FrontDesk gesprochen, der künstlichen Intelligenz des deutschen Unternehmens Nfon. Die KI empfängt Anrufer, beantwortet häufig gestellte Fragen und leitet sie bei Bedarf an den richtigen Ansprechpartner weiter. Mit mehr als 54’000 Kunden hat sich Nfon innerhalb weniger Jahre als einer der europäischen Marktführer im Bereich der Cloud-Telefonie für Unternehmen etabliert.

Das Unternehmen ist in 23 europäischen Ländern vertreten, darunter die Schweiz, und bietet Cloud-Kommunikationsdienste sowie KI-basierte Lösungen an. Angesichts der amerikanischen Hyperscaler betrachtet Nfon die digitale Souveränität als strategische Säule seiner Entwicklung. Die Kommunikationsdaten der Kunden (Anrufe, Nachrichten, Videokonferenzen) werden gemäss den europäischen Datenschutzgesetzen ausschliesslich in georedundanten Rechenzentren innerhalb der EU übertragen und gespeichert. In den ersten sechs Monaten des Jahres erzielte Nfon einen Umsatz von 42,5 Mio. Euro, was einem Rückgang von 3,8 Prozent gegenüber dem Vorjahr entspricht. Die Mehrheit der Analysten empfiehlt den Kauf der Aktie, die innerhalb eines Jahres rund 45 Prozent ihres Werts verloren hat, und rechnet mit einer Erholung.

LightOn: Der KI-Zwerg

GRÜNDUNG: 2016
SITZ: PARIS (FR)
BESCHÄFTIGTE: 40
UMSATZ 2025: €1,74 MIO.
STOCK EXCHANGE: ALTAI

In den USA investieren die KISchwergewichte kolossale Summen und weisen stratosphärische Bewertungen auf. Auf unserer Seite des Atlantiks hingegen erscheinen die investierten Summen lächerlich gering. Abgesehen von Mistral AI, dem französischen Aushängeschild der KI, das nicht börsenkotiert ist, wagt sich nur eine Handvoll Start-ups auf dieses Terrain. Und unter ihnen ist LightOn der einzige börsenkotierte Pure Player. Das 2016 gegründete und seit November 2024 an der Euronext Growth Paris kotierte Unternehmen entwickelt und vermarktet souveräne generative KI-Lösungen für Unternehmen und Behörden. Das Flaggschiff unter den Produkten heisst «Paradigm». Es ermöglicht die Integration von KI-Funktionen und grossen Sprachmodellen (LLM) vor Ort (On-Premises), um die vollständige Vertraulichkeit der Daten zu gewährleisten. LightOn hebt drei zentrale Anwendungsfälle für Institutionen hervor, die seine Lösungen einsetzen: die gemeinsame Nutzung von IT-Support, die Einführung sicherer Dokumentenassistenten und schliesslich die Analyse vertraulicher und umfangreicher Datenbestände.

Seit dem Börsengang im November 2024 erlebte die Aktie einen langen Abwärtstrend, sie fiel von mehr als 20 Euro im Februar 2025 auf unter vier Euro Ende Mai 2026. Dennoch: Der Vertragsabschluss mit Infocom’94 – einem Verband, der die IT-Verwaltung von 26 Gemeinden im Departement Val-de-Marne bündelt – sowie die Ankündigung Mitte Juni, dass die Lösungen von LightOn in etwa 15 öffentlichen Einrichtungen in Frankreich zum Einsatz kommen sollen, liessen den Kurs in die Höhe schnellen. Am 22. Juni wurde die 9-Euro-Marke überschritten. «Der Start des regulären Betriebs in diesen öffentlichen Einrichtungen markiert einen historischen Wendepunkt. Souveräne KI ist nicht mehr nur ein regulatorisches Ideal oder ein Experiment, sondern der Motor für die Modernisierung unseres Staates», kommentierte damals Igor Carron, CEO und Mitbegründer von LightOn. Leider ist der Kurs seitdem wieder eingebrochen. Am 1. Oktober lag er bei rund drei Euro. Das rührt daher, dass das Unternehmen seine Verluste stetig ausweitet. Im ersten Halbjahr 2026 verzeichnete LightOn ein starkes Geschäftswachstum mit einem Umsatz von 1,1 Mio. Euro, was einem Plus von 51 Prozent entspricht und insbesondere durch den Anstieg der Verkäufe von Paradigm-Lizenzen um 34 Prozent getragen wurde. Gleichzeitig belief sich der Nettoverlust jedoch auf vier Mio. Euro, gegenüber 3,7 Mio. im Vorjahr. Der einzige Analyst, der den Titel beobachtet, empfiehlt, ihn zu halten.

OVHcloud: Die französische Speerspitze

GRÜNDUNG: 1999
SITZ: ROUBAIX (FR)
BESCHÄFTIGTE: 3'000
UMSATZ 2025: €1,085 MRD.
STOCK EXCHANGE: OVH

Der Blick ist auf die Sterne gerichtet: Am 28. September 2026 gab das französische Unternehmen OVHcloud bekannt, dass es von der Europäischen Weltraumorganisation (ESA) ausgewählt wurde, gemeinsam mit dem kanadischen Unternehmen CGI die Plattform «Digital EO» aufzubauen, auf der alle Daten der Erdbeobachtung per Satellit gespeichert werden sollen. Ein gigantisches Projekt: Bis 2035 plant die ESA, eine Datenmenge von mehr als 500 Petabyte zu verwalten, die vollständig auf europäischem Boden gehostet werden sollen. Wie dieser Auftrag zeigt, profitiert OVHcloud, das sich als europäischer Marktführer im Cloud-Bereich präsentiert und mehr als 500’000 Server in 46 Rechenzentren betreibt, von der aktuellen Begeisterung für mehr digitale Souveränität auf dem alten Kontinent.

Im April 2026 wurde das Konsortium aus DEEP, OVHcloud und Clever Cloud von der EUKommission ausgewählt, um souveräne Cloud-Dienste für die Institutionen der EU einzurichten. Der Gesamtauftrag, der an vier Anbieter und Konsortien vergeben wurde, hat einen Wert von maximal 180 Mio. Euro, verteilt über einen Zeitraum von sechs Jahren. Einen Monat zuvor hatte OVHcloud bekannt gegeben, dass es als Subunternehmer von Senacor Technologies für das Projekt «Digitaler Euro» der Europäischen Zentralbank (EZB) ausgewählt worden sei. Ziel dieses Projekts ist es, ein digitales Zahlungsmittel online, in Geschäften oder zwischen Privatpersonen anzubieten.

Dank dieser neuen Verträge erlebt OVHcloud, das 1,7 Millionen Kunden zählt, ein spektakuläres Jahr an der Pariser Börse. Seit dem 1. Januar 2026 ist die Aktie um mehr als 120 Prozent gestiegen (Stand: 30. September). Ein solcher Kursanstieg veranlasst Analysten zur Vorsicht, wobei die häufigste Empfehlung lautet: halten. In den ersten neun Monaten seines Geschäftsjahres 2026 verzeichnete OVHcloud einen Umsatzanstieg von 6 Prozent.

Und es mangelt nicht an neuen Projekten, um das Wachstum fortzusetzen. Im Juni stellte das Unternehmen OVHai Workspace vor, eine Office-Suite, die Microsoft 365 Konkurrenz machen soll. Zudem will OVHcloud auch im Bereich der künstlichen Intelligenz eine wichtige Rolle spielen. Zu diesem Zweck hat das Unternehmen 2026 zwei bedeutende Übernahmen in diesem Sektor abgeschlossen: im März die Übernahme von Dragon LLM, einem französischen Entwickler spezialisierter generativer KI-Modelle, und im Juli die Übernahme des Pariser Start-ups Gladia, eines Experten für Audio-Transkription. «Seit Langem wird über Souveränität und Abhängigkeitsrisiken gesprochen», erklärte Octave Klaba, Gründer und CEO von OVHcloud, gegenüber der Tageszeitung «Les Echos». «Was wir uns vorgestellt hatten, tritt nun ein und dürfte die Nachfrage in Europa ankurbeln. Wir wollen neben anderen Akteuren wie Mistral zu einem der führenden europäischen LLMAnbieter werden.»

Streamwide: Der Kommunikationsspezialist

GRÜNDUNG: 2001
SITZ: PARIS (FR)
BESCHÄFTIGTE: 250
UMSATZ 2025: €26,3 MIO
STOCK EXCHANGE: ALSTW

Sind Sie sich sicher, dass Sie bei Ihrer letzten Videokonferenz über Teams (Microsoft) oder Zoom nicht belauscht wurden? Wie geschützt ist Ihre Kommunikation? Der 2001 gegründete Softwarehersteller Streamwide aus der Region Île-de-France hat sich insbesondere auf sichere Kommunikation für kritische Umgebungen in Unternehmen und Behörden spezialisiert. Zu seinen Vorzeigeprodukten gehört «Rooms» – ein Dienst für virtuelle Besprechungen, der mit Teams konkurriert und den Schwerpunkt auf Vertraulichkeit und Datenhoheit legt. Die Lösung zielt insbesondere darauf ab, die Exposition von Daten gegenüber extraterritorialen Gesetzen wie dem US-amerikanischen Cloud Act zu begrenzen: Im On-Premises-Modus werden die Informationen auf den physischen Servern des Kunden verarbeitet und gespeichert; im SaaS-Modus gibt Streamwide an, dass die Daten seiner europäischen Kunden in Rechenzentren in Europa gehostet werden.

Das französische Unternehmen vermarktet zwei weitere wegweisende Anwendungen, die von Messaging-Diensten wie WhatsApp inspiriert sind: das extrem sichere «Team on mission», das unter anderem vom französischen Innenministerium und dem Thales-Konzern genutzt wird, sowie «Team on the run», das sich an eher klassische Kunden wie den Energiekonzern EDF richtet. Interessanterweise hat sich auch der US-Telekommunikationsriese AT&T im September 2025 für Streamwide entschieden, um die Kommunikation von FirstNet zu sichern. Dieses US-Kommunikationsnetz für Polizei und Rettungsdienste wird gemeinsam mit AT&T aufgebaut und betrieben. In den Vereinigten Staaten arbeitet First-Net mit mehr als 30’000 Behörden und Organisationen der öffentlichen Sicherheit zusammen. Im ersten Halbjahr 2026 belief sich der Umsatz von Streamwide auf 12,79 Mio. Euro, was einem Anstieg von 12 Prozent gegenüber dem ersten Halbjahr 2025 entspricht. Über einen Zeitraum von fünf Jahren legte die Aktie um fast 90 Prozent zu und erreichte im September 2026 mit 89,60 Euro ein Allzeithoch, bevor sie Anfang Oktober wieder unter die Marke von 69 Euro fiel. Der einzige Analyst, der den Titel beobachtet, empfiehlt, die Aktie zu halten.

Ionos: Der deutsche Marktführer im Webhosting

GRÜNDUNG: 1988
SITZ: MONTABAUR (DE)
BESCHÄFTIGTE: 3,800
UMSATZ 2025: €1.32 BN
STOCK EXCHANGE: IOS

Diese Nachricht hat den Markt nicht bewegt: Am 10. September 2026 kündigte der Internetdienstleister Ionos – der mehrheitlich zu United Internet gehört – einen Umstrukturierungsplan an, der den Personalbestand von 3’800 Vollzeitäquivalenten (FTE) auf 3’350 reduzieren soll. 20 Tage später brach der Kurs jedoch ein, nachdem das Bankhaus Metzler die Coverage von Ionos begonnen und eine Verkaufsempfehlung ausgesprochen hatte. Das Ergebnis: Nachdem die Aktie Ende September die 35-Euro-Marke überschritten hatte, fiel sie um mehr als 10 Prozent und kotierte am 1. Oktober bei rund 31 Euro. Und dennoch: Der Umstrukturierungsplan steht in keinem Zusammenhang mit einer Warnung bezüglich der Finanzlage des Unternehmens.

In den ersten sechs Monaten des Jahres 2026 erzielte Ionos einen Umsatz von 701 Mio. Euro – ein Anstieg von 6,9 Prozent gegenüber dem Vorjahr – und hob seine Prognosen für das Gesamtjahr an. Nun wird ein Wachstum von 8 Prozent erwartet, gegenüber zuvor 7 Prozent.

Warum also dieses Misstrauen? Für das Bankhaus Metzler ist Ionos in erster Linie ein traditioneller Webhosting-Anbieter, der schlecht positioniert ist, um vom Wachstum im Cloud- und KI-Bereich zu profitieren. Das Unternehmen, das nach eigenen Angaben 6,91 Millionen Kunden hat (Stand: 30. Juni 2026) und fast 22 Millionen registrierte Domains hauptsächlich von kleinen und mittleren Firmen hostet, will dennoch im Cloudund KI-Bereich präsent sein. Dabei will man vor allem die Dynamik beim Thema digitale Souveränität nutzen. Ionos betreibt weltweit 30 Rechenzentren und war unter anderem an der Entwicklung von Nextcloud Workspace beteiligt. Diese souveräne Open-Source-Alternative zu Microsoft 365 speichert ihre Daten gemäss der Europäischen Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) vollständig in europäischen Rechenzentren.

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