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«Wir sind uns der wichtigen Rolle bewusst, die wir spielen»

Interview
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© NICOLAS RIGHETTI, LUNDI 13

Die Schweizer Sandoz Gruppe verzeichnet ein solides Wachstum und blickt sehr optimistisch in die nächsten Jahre. Das begeistert die Märkte. Interview mit Remco Steenbergen, CFO des Unternehmens.

Es gibt turbulente Trennungen. Und solche, die reibungslos verlaufen. Die Trennung von Novartis und Sandoz, die seit Oktober 2023 vollzogen ist, gehört zweifellos zur zweiten Kategorie. Zumindest für Sandoz. Seit der Spezialist für Generika und Biosimilars auf eigenen Beinen steht, präsentiert sich der Basler Konzern in bester Verfassung. Und für die kommenden Jahre zeigt sich Remco Steenbergen, CFO von Sandoz, sehr optimistisch.

Der Irankrieg tobt zum Zeitpunkt dieses Interviews noch immer und beeinträchtigt den internationalen Warenfluss. Ist Sandoz davon betroffen?

Die Situation ist für alle Betroffenen sehr besorgniserregend. Wir erwarten allerdings in absehbarer Zeit keine nennenswerten Störungen der Lieferkette oder andere wesentliche Auswirkungen auf unser Geschäft, da wir bereits seit mehreren Jahren über alternative Lieferwege verfügen. Je länger dieser Konflikt jedoch andauert, desto grösser werden die Auswirkungen auf die Lieferketten und die Energiekosten sein, nicht nur für unsere Branche, sondern für uns alle.

Die Sicherstellung eines ungefährdeten Zugangs zu lebenswichtigen Medikamenten ist nicht nur eine operative Herausforderung, sondern eine Frage der langfristigen Autonomie und Widerstandsfähigkeit im Gesundheitswesen. Wir sind uns der wichtigen Rolle bewusst, die wir dabei spielen.


Zwischen 2026 und 2033 steht die Pharmaindustrie vor einer «Patentklippe». Wie will Sandoz von dieser Situation profitieren?

Die Pharmaunternehmen sehen eine «Patentklippe». Wir sehen darin ein goldenes Jahrzehnt: für die Patienten, für Sandoz, für unsere Investoren und für die Gesundheitssysteme der Länder, in denen wir vertreten sind. In den nächsten zehn Jahren werden Markenmedikamente im Wert von mehr als 650 Mrd. Dollar ihre Exklusivität verlieren. Etwa die Hälfte dieses Verlusts betrifft sogenannte Biosimilars, die andere Hälfte Generika. Die Produktpipeline von Sandoz zielt derzeit wertmässig auf fast zwei Drittel dieses Gesamtvolumens ab.

Als weltweit führender Anbieter erschwinglicher Medikamente sind wir hervorragend aufgestellt, um davon zu profitieren. Wir investieren in den Ausbau unserer Produktionskapazitäten, um Patienten den Zugang zu Behandlungen zu erleichtern. Die Vereinfachung der regulatorischen Rahmenbedingungen wird diese Chance noch verstärken, so dass wir mehr Biosimilars entwickeln und mehr Medikamente für eine grössere Zahl von Patienten verfügbar machen können.


Mit mehr als 400 Wirkstoffen in der Entwicklung und 32 Biosimilars ist Ihre Pipeline besonders gut gefüllt. Welche Produkte halten Sie für die vielversprechendsten?

Es wäre wahrscheinlich irreführend, bestimmte Produkte zu nennen, da unsere Stärke in der Breite und Vielfalt unseres Portfolios liegt. Die Biosimilar-Kandidaten stellen die wichtigsten und interessantesten Chancen dar, während Generika ebenso wichtig sind und es uns ermöglichen, unser Volumen und unsere Reichweite zu steigern.


Biosimilars lassen sich schneller entwickeln und bieten bessere Gewinnmargen. Wie erklären Sie sich dieses Phänomen?

Auf der Angebotsseite handelt es sich bei Biosimilars um komplexe, aus lebenden Organismen gewonnene Makromoleküle, deren Entwicklung schwieriger und kostspieliger ist als die von herkömmlichen Generika. Sandoz verfügt hierfür über hochmoderne Kapazitäten, die mit den Stärken unserer führenden Generikaplattform einhergehen. Doch das ist nicht bei allen Akteuren der Fall.

Und die Nachfrage ist gross und wächst stetig. Denn diese relativ neue Klasse von Arzneimitteln bietet der Gesellschaft enorme Vorteile in Form eines verbesserten Zugangs zu geringeren Kosten. Sie verbessert so das Leben von immer mehr Patienten.


Omnitrope wurde 2006 von Sandoz auf den Markt gebracht und war das erste zugelassene Biosimilar. 20 Jahre später ist es nach wie vor eines Ihrer Flaggschiffprodukte. Wie erklären Sie sich diese Langlebigkeit?

Weil wir weiterhin entschlossen sind, Patienten und Gesundheitssystemen die bestmögliche Option zu bieten – was die Konkurrenz nicht geschafft hat. Genau darin liegt die Besonderheit von Biosimilars. Die Marktdynamik ist hier anders: Es sind keine starken Preisrückgänge zu beobachten, wie sie bei Generika oft zu sehen sind. Omnitrope ist ein hervorragendes Beispiel dafür. Wir agieren in einem Markt mit vielen Wettbewerbern, in dem wir nicht nur unsere Führungsposition gegenüber neuen Marktteilnehmern behauptet, sondern auch das Referenzmedikament übertroffen haben.


Die ersten Patente für Medikamente gegen Diabetes und Adipositas laufen 2026 aus. Wann planen Sie, in diesen Markt einzusteigen?

Die GLP-1-Präparate bieten enorme Chancen, doch in Europa und den USA wird es noch einige Jahre dauern, bis sie auf den Markt kommen. Wir planen, das Produkt in einigen frühen Märkten, insbesondere in Kanada und Brasilien, möglicherweise noch bis Ende dieses Jahres einzuführen. Es ist noch zu früh, um finanzielle Prognosen abzugeben, da es für diesen Markt keine eindeutigen historischen Parallelen gibt. Bislang existiert keine bedeutende Wirkstoffklasse, bei der die Originalhersteller die Marktnachfrage nicht decken konnten. Wir werden die Entwicklungen also weiterhin beobachten, doch die ersten Anzeichen sind vielversprechend.

In zehn Jahren könnten wir mit Wettbewerbern konfrontiert sein, die wir heute noch nicht auf dem Schirm haben

Welche Faktoren könnten das prognostizierte Wachstum im Zusammenhang mit der «Patentklippe» gefährden?

Wir werden sicherlich nicht das einzige Unternehmen sein, das den bevorstehenden Ablauf dieser Patente ins Visier nimmt. Und das ist gut so. Ein gesunder Wettbewerb kommt den Patienten und den Gesundheitssystemen zugute. Doch in zehn Jahren könnten wir mit Wettbewerbern konfrontiert sein, die wir heute noch nicht auf dem Schirm haben. Es ist ein äusserst dynamisches Umfeld, in dem Schnelligkeit und Flexibilität entscheidend sind. Aber wir sind darauf vorbereitet.

Insbesondere bei Biosimilars besteht das Problem heute eher darin, dass es an finanziellen Anreizen für die Entwicklung neuer Versionen vieler Moleküle, vor allem kleinerer, mangelt: die Biosimilar-Lücke. Es ist jedoch ermutigend zu sehen, dass die Regulierungsbehörden Schritte in Richtung einer strafferen Entwicklung unternehmen, damit die Kosten deutlich gesenkt und die Zeit bis zur Markteinführung erheblich verkürzt werden. Wir sehen jedoch auch die Tendenz bei einigen Markenunternehmen, ihre Monopole durch diverse Formen des Patentmissbrauchs auszubauen. Wir sind entschlossen, dieser Praxis ein Ende zu setzen, da sie Patienten den Zugang zu Medikamenten verwehrt, die sie benötigen. Und wir verfügen über eines der besten Rechtsteams der Branche. Ich bin daher sehr optimistisch. 


Weshalb nehmen die Rechtsstreitigkeiten zu?

Die regulatorischen und patentrechtlichen Rahmenbedingungen zielen darauf ab, ein Gleichgewicht zwischen dem Schutz von Innovationen und dem Schutz des öffentlichen Interesses zu gewährleisten. Bei Sandoz unterstützen wir diesen Grundsatz. Monopole sind jedoch ein lukratives Geschäft, und einige Pharmaunternehmen nutzen jede noch so kleine Rechtslücke aus, um die Laufzeit ihrer Patente zu verlängern. Die rechtlichen Kosten, die ihnen dadurch entstehen, sind gering im Vergleich zu den hohen Gewinnen, die sie damit erzielen können. Leider sind es die Patienten und die Gesundheitssysteme, die dafür die Zeche zahlen.

Wir lehnen diese Methoden ab, doch die Regulierungsbehörden kümmern sich nicht genug darum. Sandoz und andere Generika- und Biosimilarunternehmen spielen daher eine entscheidende Rolle. Wir setzen uns aktiv für Reformen ein, die wieder einen fairen Wettbewerb herstellen würden.


Wie hoch sind Ihre Rechtskosten im Zusammenhang mit diesen Verfahren?

Obwohl wir keine Details offenlegen, zwingen uns die Patentmissbräuche bestimmter Pharmaunternehmen dazu, weit mehr als nötig auszugeben. Noch gravierender ist, dass diese illegalen Praktiken den Zugang der Patienten zu erschwinglichen Medikamenten behindern und die Kosten des Gesundheitssystems in die Höhe treiben. Letztendlich sollte die Verbesserung des Zugangs zur Gesundheitsversorgung für die Patienten oberste Priorität haben.


Die Preise für Antibiotika sinken. Wird Sandoz dieses Geschäft angesichts der sehr geringen Margen bei dieser Art von Produkten langfristig aufrechterhalten können?

Antibiotika sind das Rückgrat der modernen Medizin. Sandoz hat vor 80 Jahren Pionierarbeit auf diesem Gebiet geleistet und ist mit Europas letztem grossen integrierten Produktionsnetzwerk für Penicillin auch weiterhin führend. Ich hoffe, dass wir auch in 80 Jahren noch eine Vorreiterrolle einnehmen werden. Das wird jedoch nur geschehen, wenn Regierungen und Regulierungsbehörden Massnahmen ergreifen, um nachhaltige Marktbedingungen zu gewährleisten, die es uns ermöglichen, diese lebenswichtigen Therapien zu einem Preis zu verkaufen, der ihren wahren Wert für die Gesellschaft widerspiegelt – und nicht zum Preis einer Packung Kaugummi.


Sandoz ist ein Schweizer Unternehmen, produziert hierzulande aber nichts…

Wir sind sehr stolz darauf, ein Schweizer Unternehmen zu sein, dessen 140-jährige Tradition genau hier in Basel ihren Ursprung hat. Angesichts der wirtschaftlichen Gegebenheiten unserer Branche wäre eine Produktion in der Schweiz jedoch zu kostspielig, und wir müssen wettbewerbsfähig bleiben. Sobald sich das ändert, klopfen wir an die Tür. Beachten Sie jedoch, dass Europa unsere Heimatregion ist und der Grossteil unserer Produktion auch hier in Europa stattfindet.


Indien ist zur Apotheke der Welt geworden. Beunruhigt Sie diese Billigkonkurrenz nicht?

Das ist eine echte Herausforderung: Europa hat hohe Arbeits- und Energiekosten, eine schwerfällige Bürokratie und mangelnde staatliche Unterstützung für bestimmte Schlüsselbranchen. Um es klar zu sagen: Unser Ziel ist es, der zuverlässigste und vertrauenswürdigste Anbieter von erschwinglichen, hochwertigen, kosteneffizienten und nachhaltigen Medikamenten zu sein. Mit unserer Präsenz in Europa können wir dieses Ziel erreichen, vorausgesetzt, die politischen Entscheidungsträger gewährleisten Rahmenbedingungen, die einen fairen Wettbewerb fördern. Dazu gehören Anreize für die heimische Produktion und Schutzmassnahmen gegen asiatisches Dumping, um unsere langfristige Lebensfähigkeit und strategische Unabhängigkeit zu sichern.


Sandoz ist in den USA, dem weltweit grössten Markt für Generika, relativ schwach vertreten; 22 Prozent Ihres Umsatzes werden dort erzielt. Planen Sie, Ihr Geschäft in den USA in den kommenden Jahren auszubauen?

Sandoz ist ein in Europa ansässiges Unternehmen mit einer soliden und wachsenden Präsenz in den USA. Die USA bieten erhebliche Expansionsmöglichkeiten. Von unserer starken europäischen Basis aus sind wir gut positioniert, um die Wachstumschancen auf dem grossen, aber komplexen US-Gesundheitsmarkt zu nutzen. Dieser Markt ist sowohl aus rechtlicher als auch aus systemischer Sicht komplex. Das Umfeld in den USA bezüglich geistigen Eigentums und Rechtsfragen macht die Einführung neuer Produkte zu einer Herausforderung: An jeder Ecke kann eine neue Patentklage lauern. Wir freuen uns daher auf das Wachstum in den USA, insbesondere im Bereich der Biosimilars – und haben klare Vorstellungen davon, wie wir dies bewältigen können.

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Bislang waren Generika von Zöllen befreit. Wie sieht Ihre Prognose für die Zukunft aus angesichts der Unberechenbarkeit der Trump-Regierung?

Unsere Kollegen bei Sandoz haben gute Gespräche mit der US-Regierung geführt. Diese scheint die entscheidende Bedeutung von Generika und Biosimilars für Patienten anzuerkennen und zu wissen, dass die Generika- und Biosimilarindustrie 90 Prozent der Medikamente für US-Patienten zu etwa 12 Prozent der Gesamtkosten bereitstellt. Aber ich habe keine Kristallkugel.


Wären Sie bereit, Fabriken in den USA zu errichten, um dort zu expandieren und so mögliche Zölle zu vermeiden?

Ich würde gerne sagen, dass es wirtschaftlich sinnvoll ist, Produktionsstätten auf dem weltweit grössten Markt zu errichten. Das ist jedoch noch nicht der Fall. Das eigentliche Problem in den USA sind nicht die Produktionskosten; es hängt vielmehr mit dem US-Gesundheitssystem, dessen wirtschaftlichen Rahmenbedingungen, dem Ausmass des Patentmissbrauchs und der Tatsache zusammen, dass jede Markteinführung eines Generikaherstellers vom Originalhersteller gerichtlich angefochten wird. Die gute Nachricht ist, dass die Marktdynamik von Regierungen verändert werden kann, die sich dafür einsetzen. Drücken wir die Daumen!


Bei der Pressekonferenz zum Jahresergebnis haben Sie angedeutet, dass Sandoz mit der US-Regierung über zahlreiche Punkte im Gespräch sei. Um welche Punkte handelt es sich?

Ich kann dazu derzeit noch nichts Näheres sagen. Ich kann lediglich sagen, dass wir konstruktive und kontinuierliche Gespräche mit Personen führen, die die Herausforderungen gut zu verstehen scheinen.


2024 wurde Sandoz von Frankreich wegen eines Medikamentenmangels und unzureichender Lagerbestände sanktioniert. Wie lassen sich Engpässe verhindern?

Ich möchte im Gegenzug eine Frage stellen: Was ist eigentlich ein Medikamentenengpass? Sehr oft ist das Medikament in einer benachbarten Region oder einem benachbarten Land erhältlich, doch bestimmte bürokratische Vorschriften verhindern, dass genau dasselbe Medikament über die Grenze geliefert wird. Eine schnelle Lösung – die die Schweizer derzeit umsetzen – ist die Einführung elektronischer Beipackzettel (dabei ersetzen QR-Codes die bisherigen Beipackzettel, Anm. d. Red.). Allgemeiner ausgedrückt: Wenn man eine stabile Versorgung sicherstellen will, muss man gesunden Wettbewerb fördern, indem man Unternehmen erlaubt, flexibel auf vorübergehende Nachfrageschwankungen zu reagieren. Was jedoch nicht hilft, ist die Beibehaltung des derzeitigen Systems eines kontinuierlichen Preisdrucks, und zwar ungeachtet der wirtschaftlichen und politischen Realität. Das ist Wirtschaftswissenschaften für Anfänger: Man kann die Preise nicht bis auf den Tiefpunkt drücken und dann die Lagerbestände auf das höchstmögliche Niveau anheben.


Glauben Sie, dass es der richtige Ansatz ist, Unternehmen zur Bildung von Vorräten zu verpflichten, um das Problem zu lösen?

Nein. Wenn Unternehmen mit voller Kapazität produzieren müssen, um wettbewerbsfähig zu bleiben, dann führen Pflichtvorräte lediglich dazu, dass Produkte vom Markt abgezogen werden oder die Versorgung anderer Länder eingeschränkt wird. Ausserdem müssen Vorräte im Laufe der Zeit möglicherweise teilweise abgeschrieben werden und stellen eine Verschwendung für die Gesellschaft dar.


Seit der Trennung von Novartis im Jahr 2023 ist der Aktienkurs von Sandoz um nahezu 150 Prozent gestiegen. War seinerzeit die Integration in Novartis ein Hemmnis?

Die Trennung war für beide Unternehmen die richtige strategische Entscheidung. Denn wir sind in zwei Branchen tätig, die sich immer stärker voneinander unterscheiden. Sandoz ist heute der weltweit führende eigenständige Anbieter von erschwinglichen Medikamenten.

Die Gruppe verfügt über die finanzielle Rückendeckung und auch über die strategische Freiheit, um seinen Unternehmenszweck wirklich zu erfüllen: Patienten den Weg zu einem besseren Zugang zur Gesundheitsversorgung zu ebnen. 


Was macht Sandoz für Investoren Ihrer Meinung nach so attraktiv?

Investoren erkennen, dass wir unsere Verpflichtungen einhalten und unsere strategischen und finanziellen Ziele konsequent erreichen. Ende 2025 konnten wir 17 Quartale in Folge ein Wachstum des Nettoumsatzes verzeichnen. Und wir sind als weltweiter Marktführer im Bereich der Biosimilars sehr gut für das sogenannte goldene Jahrzehnt positioniert.

Zudem bin ich davon überzeugt, dass wir dazu beigetragen haben, das Ansehen der gesamten Generikabranche zu steigern. Das liegt nicht zuletzt an unseren erheblichen positiven Auswirkungen auf die Gesellschaft: 2025 haben wir mehr als eine Milliarde Patienten erreicht und den Gesundheitssystemen zu Einsparungen von weit mehr als 25 Mrd. Dollar verholfen, während unser gesamter gesellschaftlicher Impact auf jährlich rund 400 Mrd. Dollar geschätzt wird. 

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