MORNING NEWS

Marktstrategie von Swissquote‑Analysten

Von Nadine PEREIRA
25.02.2024

Die Investmentholding von Warren Buffett, Berkshire Hathaway, hat im vierten Quartal 2023 dank des starken Versicherungsgeschäfts sowie höherer Kapitalerträge ihr operatives Ergebnis nach Steuern um 28 Prozent auf 8,5 Milliarden US‑Dollar verbessert und damit die Analystenschätzung übertroffen. Die Gewinne in Berkshires Energiegeschäft sowie bei der Eisenbahngesellschaft Burlington Northern Santa Fe gingen allerdings zurück.

Von Nadine PEREIRA
25.02.2024

Die Investmentholding von Warren Buffett, Berkshire Hathaway, hat im vierten Quartal 2023 dank des starken Versicherungsgeschäfts sowie höherer Kapitalerträge ihr operatives Ergebnis nach Steuern um 28 Prozent auf 8,5 Milliarden US‑Dollar verbessert und damit die Analystenschätzung übertroffen. Die Gewinne in Berkshires Energiegeschäft sowie bei der Eisenbahngesellschaft Burlington Northern Santa Fe gingen allerdings zurück.

Von Peter Rosenstreich
22.02.2024

Belastet von einem schwächeren Marktumfeld und hohen Ausgaben für Elektromobilität hat Mercedes‑Benz vergangenes Jahr bei noch leicht steigenden Umsätzen deutlich weniger verdient. Erneut gestiegene Preise für Premiumautos konnten höhere Ausgaben für neue Elektroplattformen oder Ausgleichszahlungen an Lieferanten nicht kompensieren. Besserung ist nicht in Sicht: Zwar sollten dieses Jahr die Verkaufspreise zumindest stabil bleiben. Angesichts weiter hoher Investitionen rechnet der deutsche Autokonzern 2024 in der Summe aber mit einer erneut sinkenden Rendite bei Cars und einem leicht rückläufigen Konzern‑EBIT. Investoren haben diese Entwicklung weitgehend bereits antizipiert.

Von Peter Rosenstreich
22.02.2024

Belastet von einem schwächeren Marktumfeld und hohen Ausgaben für Elektromobilität hat Mercedes‑Benz vergangenes Jahr bei noch leicht steigenden Umsätzen deutlich weniger verdient. Erneut gestiegene Preise für Premiumautos konnten höhere Ausgaben für neue Elektroplattformen oder Ausgleichszahlungen an Lieferanten nicht kompensieren. Besserung ist nicht in Sicht: Zwar sollten dieses Jahr die Verkaufspreise zumindest stabil bleiben. Angesichts weiter hoher Investitionen rechnet der deutsche Autokonzern 2024 in der Summe aber mit einer erneut sinkenden Rendite bei Cars und einem leicht rückläufigen Konzern‑EBIT. Investoren haben diese Entwicklung weitgehend bereits antizipiert.

Von Peter Rosenstreich
22.02.2024

Belastet von einem schwächeren Marktumfeld und hohen Ausgaben für Elektromobilität hat Mercedes‑Benz vergangenes Jahr bei noch leicht steigenden Umsätzen deutlich weniger verdient. Erneut gestiegene Preise für Premiumautos konnten höhere Ausgaben für neue Elektroplattformen oder Ausgleichszahlungen an Lieferanten nicht kompensieren. Besserung ist nicht in Sicht: Zwar sollten dieses Jahr die Verkaufspreise zumindest stabil bleiben. Angesichts weiter hoher Investitionen rechnet der deutsche Autokonzern 2024 in der Summe aber mit einer erneut sinkenden Rendite bei Cars und einem leicht rückläufigen Konzern‑EBIT. Investoren haben diese Entwicklung weitgehend bereits antizipiert.

Von Peter Rosenstreich
22.02.2024

Belastet von einem schwächeren Marktumfeld und hohen Ausgaben für Elektromobilität hat Mercedes‑Benz vergangenes Jahr bei noch leicht steigenden Umsätzen deutlich weniger verdient. Erneut gestiegene Preise für Premiumautos konnten höhere Ausgaben für neue Elektroplattformen oder Ausgleichszahlungen an Lieferanten nicht kompensieren. Besserung ist nicht in Sicht: Zwar sollten dieses Jahr die Verkaufspreise zumindest stabil bleiben. Angesichts weiter hoher Investitionen rechnet der deutsche Autokonzern 2024 in der Summe aber mit einer erneut sinkenden Rendite bei Cars und einem leicht rückläufigen Konzern‑EBIT. Investoren haben diese Entwicklung weitgehend bereits antizipiert.

Von Peter Rosenstreich
22.02.2024

Belastet von einem schwächeren Marktumfeld und hohen Ausgaben für Elektromobilität hat Mercedes‑Benz vergangenes Jahr bei noch leicht steigenden Umsätzen deutlich weniger verdient. Erneut gestiegene Preise für Premiumautos konnten höhere Ausgaben für neue Elektroplattformen oder Ausgleichszahlungen an Lieferanten nicht kompensieren. Besserung ist nicht in Sicht: Zwar sollten dieses Jahr die Verkaufspreise zumindest stabil bleiben. Angesichts weiter hoher Investitionen rechnet der deutsche Autokonzern 2024 in der Summe aber mit einer erneut sinkenden Rendite bei Cars und einem leicht rückläufigen Konzern‑EBIT. Investoren haben diese Entwicklung weitgehend bereits antizipiert.

Von Peter Rosenstreich
22.02.2024

Belastet von einem schwächeren Marktumfeld und hohen Ausgaben für Elektromobilität hat Mercedes‑Benz vergangenes Jahr bei noch leicht steigenden Umsätzen deutlich weniger verdient. Erneut gestiegene Preise für Premiumautos konnten höhere Ausgaben für neue Elektroplattformen oder Ausgleichszahlungen an Lieferanten nicht kompensieren. Besserung ist nicht in Sicht: Zwar sollten dieses Jahr die Verkaufspreise zumindest stabil bleiben. Angesichts weiter hoher Investitionen rechnet der deutsche Autokonzern 2024 in der Summe aber mit einer erneut sinkenden Rendite bei Cars und einem leicht rückläufigen Konzern‑EBIT. Investoren haben diese Entwicklung weitgehend bereits antizipiert.

Von Peter Rosenstreich
22.02.2024

Belastet von einem schwächeren Marktumfeld und hohen Ausgaben für Elektromobilität hat Mercedes‑Benz vergangenes Jahr bei noch leicht steigenden Umsätzen deutlich weniger verdient. Erneut gestiegene Preise für Premiumautos konnten höhere Ausgaben für neue Elektroplattformen oder Ausgleichszahlungen an Lieferanten nicht kompensieren. Besserung ist nicht in Sicht: Zwar sollten dieses Jahr die Verkaufspreise zumindest stabil bleiben. Angesichts weiter hoher Investitionen rechnet der deutsche Autokonzern 2024 in der Summe aber mit einer erneut sinkenden Rendite bei Cars und einem leicht rückläufigen Konzern‑EBIT. Investoren haben diese Entwicklung weitgehend bereits antizipiert.

Von Peter Rosenstreich
22.02.2024

Belastet von einem schwächeren Marktumfeld und hohen Ausgaben für Elektromobilität hat Mercedes‑Benz vergangenes Jahr bei noch leicht steigenden Umsätzen deutlich weniger verdient. Erneut gestiegene Preise für Premiumautos konnten höhere Ausgaben für neue Elektroplattformen oder Ausgleichszahlungen an Lieferanten nicht kompensieren. Besserung ist nicht in Sicht: Zwar sollten dieses Jahr die Verkaufspreise zumindest stabil bleiben. Angesichts weiter hoher Investitionen rechnet der deutsche Autokonzern 2024 in der Summe aber mit einer erneut sinkenden Rendite bei Cars und einem leicht rückläufigen Konzern‑EBIT. Investoren haben diese Entwicklung weitgehend bereits antizipiert.

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